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Heredium: Operation „Hope“

Ausnahmsweise geht es hier nicht um meine eigenen Spiele, sondern um Heredium, eines meiner erklärten Lieblingsspiele, das zu leiten ich vor kurzem das Vergnügen hatte. Dies ist das Diary der Runde.

Vorbemerkung:
Die Idee hinter Operation Hope war mehr oder weniger eine Sandbox. Idee war eine Station auf dem Meeresgrund der Nordsee, eine Art „Deep Space Nine“ in der Welt von Heredium. Es ging mir neben einem spannenden Abenteuer auch darum, eine Geschichte zu erzählen, in der alle Nationen vorkommen. Vorgegeben war die Station und ein kleiner roter Faden, alles andere war Sache der Spieler.

Letztendlich hat es sich ergeben, dass meine Vorbereitung als SL darin bestand, die NSC auszuarbeiten mit ihren Motiven und Konzepten, so dass die Spielercharaktere nur noch in dieses Geflecht eingebaut werden mussten.

Die Spielercharaktere:
Dr. Deisuke Kobayashi, ein Forscher aus Hirohito City, der im Auftrag der Familie Harada nachsehen soll, ob das Geld gut angelegt ist

Naoki Wasabi, sein Cousin. Ein Debellator (Serpent / Venator). Verheimlicht natürlich seine wahre Identität

Katherine Rome, eine Silencer (Raging Bull). Ist mit einem Spezialauftrag nach Hope gekommen

Scott „The Gun“ McAllister. Ein Merc (Raging Bull), wurde aus Checkpoint geschickt, um an weiteren Planungen teilzunehmen und die Interessen der Raging Bull wahrzunehmen. Scott leidet an einer merkwürdigen Hautkrankheit.

Die Story:
Dr. Kobayashi und sein Cousin kommen auf der Station an. Dort treffen sie Scott McAllister, den Deisuke bereits aus Hirohito City kennt. Scott seinerseits ist in Begleitung einer Silencer namens Katherine, die mit ihm gemeinsam aus Checkpoint gekommen ist. Katherine soll im Auftrag einer gewissen Mrs. Valcroix nach deren Tochter suchen, zuletzt hat sie eine Spur bis nach Hope verfolgt. Diesen Auftrag verschweigt sie den anderen aber zunächst. Continue reading

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