Tag Archives: Cathedral

Roman-tisch

Ja, das ist ein unglaublich dummes Wortspiel, ich gebe es zu, aber es beschreibt das, was mir vorschwebt.

Ich bin eine Atmotante, eine Märchenerzählerin und Weltenbauerin. Ich bin keine Freundin großer Regeldiskussionen und von Berechnungen ausgewogener Würfel, und Handlungsanweisungen schreibe ich schon bei der Arbeit.

Lange Rede, kurzer Sinn: Auch wenn mir PDQ viel Spaß macht, Regeln an Geschichten flanschen ist nicht mein Ding, und so werden zumindest Cathedral und mein Endzeitsetting Seòl-mara (aus der Tanelorn-Challenge 2012) ihren Weg aus der Rollenspielecke in die Romanecke antreten. Seòl-mara würde ich dabei gerne zum Schauplatz meiner Shared World machen (siehe hier)

Das bedeutet natürlich nicht, dass man nicht in diesen Welten spielen dürfte, aber die Regelbücher muss dann jemand anderer schreiben.

Bei den Chroniken von Udyra hat sich das Spielen als zu schön erwiesen, als dass ich da den Fokus vom Rollenspiel weg legen möchte, aber falls jemand winterliche Sword and Sorcery im Hellfrost-Stil mag und sich zu Fate berufen fühlt, darf er oder sie mir gerne unter die Arme greifen.

Meadow Explorers bleibt auch ein Rollenspiel, aber gerade fehlt mir da die Inspiration. Vermutlich, weil es auf den Herbst zugeht und außer Fliegen und Spinnen gerade nicht mehr soviel unterwegs ist..

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31TageQuest: Tag 13..

Hast Du jemals versucht ein eigenes Rollenspiel zu schreiben und wie weit bist Du gekommen?

Äh, das ist jetzt eine Fangfrage, oder? Eins?

Ich glaube, hätte ich nicht mal versucht und angefangen, welche zu schreiben, gäbe es diesen Blog gar nicht. Ich zähle mal auf…

1. Splash!: ursprünglich in der Tanelorn-Challenge 2008 entstanden, soll ein spielleiterloses Spiel werden, bei dem die Charaktere sich auf einer Kreuzfahrt gegenseitig das Leben schwer machen.

2. Meadow Explorers: aus der Setting-Challenge 2009, ein Setting, in dem man steampunkige Insekten spielt (als Regelsystem gibts PDQ#). Käfer und Libellen sind übrigens wirklich toll als Pen&Paper-Rasse 😉

3. Cathedral: Ein Endzeitsetting voller Mutanten, geheimnisvoller Krieger und Kathedralen. Hat sich mit PDQ ganz gut spielen lassen.

4. Chroniken von Udyra: Ein mittelalterliches Fantasysetting in einer Welt, in der die Götter Krieg gegeneinander führen.

5. Séol-mara: Der jüngste Erguss in meiner Sammlung. Ein noch systemloses Endzeit-Setting aus – wie könnte es anders sein – aus einer Challenge.

Gut, es sind also mehr Settings als Spiele, die ich geschrieben habe, aber fertig ist noch keins, egal welcher Gattung. Wer mehr über die einzelnen Titel wissen will, kann sich einfach mal hier auf dem Blog umgucken.

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31TageQuest: Tag 3 – Was ist Dein Lieblings-Setting?

Ich schwanke ein bißchen zwischen Endzeit und Steampunk, aber ich denke, Endzeit gewinnt mit knappem Vorsprung. Das war damals auch das Titelthema meiner ersten Anduin-Ausgabe, und außerdem, es gibt da dieses Spiel, dass ich gerne etwas pushe.. (es heisst übrigens Heredium und ihr solltet es euch alle zulegen! Ende der Werbedurchsage)

Ja, aber warum Endzeit? Die meisten verbinden damit etwas furchtbar trostloses, düsteres – verzeihung, dysteres – und irgendwie emomässiges, die Melancholie des nuklearen Winters. Eine furchtbare Katastrophe, sei sie nun menschengemacht oder durch Naturgewalten ausgelöst, hat die Erde heimgesucht und alles verändert.

Und was fasziniert dich jetzt so daran? Das ist ja schon ein bißchen morbide..

Eben nicht. Endzeit ist für mich eine besondere Form der Alternative History oder in dem Fall eher eine Alternative oder Possible Future (man möge mir die Anglizismen nachsehen, ich bin gerade im Übersetzerinnen-Modus). Etwas unglaubliches ist passiert, und die Menschheit muss damit klarkommen.

Wie gehen die Menschen damit um, wenn es plötzlich kein Internet mehr gibt? Für viele Teenies dürfte das definitiv die Apokalypse bedeuten, schliesslich wächst die Generation der 12-19jährigen mit Facebook und Co auf wie unsereins mit der roten Box von DND oder der Maske des Meisters.

Was passiert tatsächlich nach einer atomaren Katastrophe? Wer überlebt, wie und wo, wie verändert sich das Klima und die menschliche Gesellschaft? Werden wir wirklich wieder zu Barbaren und Kannibalen, oder ist so etwas wie eine Zivilgesellschaft möglich? Ergeht sich die Menschheit in Trauer um ihr Schicksal oder tritt sie der Natur, der Katastrophe und dem ganzen Rest mal kräftig in den Allerwertesten?

Und dann kommt in unserem Hobby ja auch immer noch das Fantastische zum Realistischen. Können Strahlungen solche Mutationen auslösen, dass Psikräfte auftreten? Was ist, wenn vor der Katastrophe bereits ein höheres Techlevel geherrscht hat als heute, wissen die Menschen zehn, zwanzig, hundert Jahre danach noch, was sie mit diesen Waffen tun können?

Endzeit ist soviel mehr als ins Eckchen setzen und heulen. Endzeit ist Neuanfang und Katastrophe gleichzeitig, und ich denke, das ist das, was mich gerade so fasziniert.

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Cathedral: Otto Normaladliger

Langsam bekommt Cathedral Struktur und die Fraktionen nehmen immer weiter Form an, es bleibt allerdings eine Sache: Wieso sollte ich denn jemanden spielen, der eigentlich gar nichts kann, während mir doch Kampfkünstler, Priester mit heilenden Gebeten oder Baumeister, die durch magische Fähigkeiten ihr Material bearbeiten, offenstehen? Auch Singlarit und Felsadel sowie Rhokan und Salzblütige haben ihre Fähigkeiten (oder sollen sie bekommen) oder einfach den Exotikfaktor. Natürlich könnte man die „Normalos“einfach aussen vorlassen. Der Stadtadel, und alle anderen Bewohner der jeweiligen Ortschaften sind einfach NSC. Fertig ist der Lack. Aber irgendwie wäre das äußerst unbefriedigend. Es gibt eben nicht nur Leute mit Superkräften, Schwarmintelligenz und Reitechsen in dieser Welt, sondern eben auch Otto Normalverbraucher. Und zwar spielbar. In welcher Form – dazu mehr in diesem Blog.

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Cathedral: Einleitung und Überblick

Ein paar Worte zu Cathedral, ein erster Überblick über die Welt und die Fraktionen.

Die Salzblütigen sind übrigens die jüngste Fraktion, deswegen haben sie noch so wenig Text, und die Singlarit sind „Work in Progress“. Alle anderen werden voraussichtlich so bleiben, wie sie sind.

Einleitung

Die Welt hat sich gewandelt. Nichts ist mehr, wie es einmal war.

Der Feuermond hat die hochtechnisierte Erde heimgesucht und ihr Antlitz ein für alle Mal von grundauf verändert. Die Menschheit wurde in finstere Zeiten zurückgebracht: Ins europäische Hochmittelalter. Nach einer kurzen Phase der Erholung trat eine wiedererstarkte Kirche mit Namen „Mutter des Lichts“ auf den Plan und begann, mit Hilfe der geheimnisvollen Kanthor, das Leben in den Städten wieder zu ordnen.

Zur Untermauerung ihres Status liessen sie die Dombaumeister rufen (manche sagen, die Kanthor oder die Mutter haben die ersten Hütten selbst gegründet) und beauftragten jene, die die Geheimnisse von Stein, Holz, Eisen und Glas kennen, mit dem Bau der riesigen Kathedralen. Die erste Kathedrale ist St. Luminata in der Stadtmitte von Caput Lucis, der Hauptstadt der Mutter des Lichts. Caput Lucis ist die grösste Stadt in der Terseca, der noch bekannten Welt.

Da jedes Wissen um Technik und Technologie mit dem Feuermond verschwunden ist, müssen die Gebäude wieder wie im Mittelalter errichtet werden, mit Flaschenzügen zum Transport, und reiner menschlicher Arbeitskraft. Zum Lob der Mutter des Lichts versucht nun jeder hohe Kirchenherr, seine Kathedrale die schönste, die grösste und beste werden zu lassen.

Man sagt, dass nicht nur die Mutter des Lichts uraltes Wissen bewahrt, sondern dass es einige wenige gab, die um die Geheimnisse von Stein, Holz, Eisen und Glas aus der Zeit vor dem Feuermond besitzen. Doch das sind Gerüchte, und ein einfacher Bürger sollte es niemals wagen, solche Vermutungen vor einem Dombaumeister auszusprechen. Fakt ist, dass sie viele Dinge wissen, die einfache Handwerker nicht wissen.

Doch die Kirche und die Dombaumeister sind nicht die einzigen, die Wissen und eine gewisse Machtposition haben. Auch die Kanthor, eine Art Ritterorden im Dienst der Mutter des Lichts, spielen eine nicht unerhebliche Rolle im Machtgeflecht zwischen Adel und Kirche. Eine nicht unerhebliche und vor allen Dingen nicht immer zu durchschauende, denn auch wenn es so aussieht, als seien die Kanthor zur Mutter des Lichts zugehörig, so sind sie doch in Wahrheit unabhängig von dieser. Auch gehören nicht alle Kanthor dem Glauben an die Mutter an, und einem Nicht-Kanthor ist es unter Todesstrafe verboten, sich Kanthora Mar’dru, der Feste des Ordens zu nähern.

Eigentlich zum Machtblock gehörend, aber in Wahrheit nur Marionetten der Mutter sind Stadtadel und Felsadel. Während ersterer die neu entstandenen Städte regiert in dem Glauben, die wahren Herrscher zu sein, haben letztere sich in die Steine zurückgezogen, ein riesiges Gebirge, das Terseca umschliesst. Der Felsadel haust meistens in kleinen, aber gut befestigten Burgen am Rande des Gebirges, und kommt selten in die Städte. Sie unterhalten meistens ihre eigenen Bauhütten, die für den Aufbau und die Instandhaltung der Festungen zuständig sind. Die städtischen Dombaumeister rümpfen meistens die Nase über diese „Grobschnitzer“ oder „Felsbehauer“, denn natürlich ist der Bau einer Festung nicht mit dem einer filigranen und herrschaftlichen Kathedrale zu vergleichen.

Der Felsadel selbst wird von den Stadtbewohnern misstrauisch beäugt, denn man sagt ihm Verbindungen zu den Singlarit nach, die in den Augen der Mutter des Lichts heidnische Kreaturen sind, die es zu bekämpfen gilt.

Denn die Singlarit haben einen Feind: Sie werden langsam nach und nach zu Stein. Und um diesen Vorgang aufzuhalten, ist ihnen jedes Mittel recht. Die Singlarit sind Forscher, Alchemisten, Ärzte und Apotheker, und für ihren Kampf gegen die Versteinerung setzen sie grausame Experimente ein. Ohne es zu wissen, sind die Singlarit in Wirklichkeit eines der noch existierenden Überbleibsel der Technik vor dem Feuermond. Sie sind Klone und Mutanten, die Ältesten unter ihnen sind noch in Labors zur Welt gekommen, was sich auch in der Religion der Singlarit niedergeschlagen hat.

 Eine andere Fraktion, die Angst und Schrecken verbreitet, sind die Rhokan. Sie leben im Süden der Terseca, und die Gerüchte besagen, dass ihre Städte aus Gold sind, und dass ihr Herrscher, der Serpentrarch, in Wahrheit eine Schlange ist. Die Rhokan fürchten nichts mehr als die Nacht, daher tragen sie auch den Namen „Mondverfluchte“. Sie selbst nennen sich „Kinder des Feuers“. Sie sind ein kriegerisches Volk von Echsenreitern, und ihr bevorzugtes Ziel sind ihre Nachbarn im Norden.

Während es den Kanthor meistens gelingt, die Rhokan in Schach zu halten, leben die Städter und die wenigen Dörfler rund um die Städte in ständiger Angst vor ihnen.

Hoch im Norden, am Meer, leben die Salzblütigen. Sie werden regiert von der Herzogin von See und Salz.

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Cathedral – Das große Ganze

Bevor ich mit dem Setting einsteige, möchte ich erst einmal beschreiben, wie ich auf die Idee kam, dass Kathedralen eine Bereicherung für das Fantasy – Rollenspiel sein könnten.

Es begab sich im Jahr 2008, dass ich eine Hausarbeit für ein Proseminar in Geschichte verfassen musste. Thema des Proseminars war „Die Stadt im Mittelalter“ (ein unglaublich spannendes und breites Feld) , und Thema meiner Arbeit waren Kathedralstädte. Was das im einzelnen ist, würde jetzt etwas zu weit führen, aber Kurzfassung ist, dass es im Mittelalter einige Bischöfe gab, die ihre Stadt nach dem Vorbild Roms planten und die Kirchen genauso anlegten. Hinter dem Ganzen steckte natürlich auch noch eine gewisse Symbolik, aber viel interessanter fand ich die Idee, wie sich vielleicht ein Dombaumeister in einer dieser Städte gefühlt hat, was er gedacht hat und wie er gearbeitet hat.

Da könnte man ja was draus machen.. Einen historischen Roman vielleicht? Aber da muss man so elendig viel recherchieren, und außerdem wird man dann doch von den Geschichtsfreaks angemaunzt, dass aber diese und jene Steinmetztechnik erst in Italien im Jahre 1234 erfunden wurde und deswegen der Roman so schlecht ist, weil die Autorin das nicht weiß und die Technik ins Kaiserreich von 1233 verlegt hat.

Außerdem schwebte mir als Hauptcharakter eine Frau vor. Sie behauptet sich in der Männerdomäne und hat ständig mit einem intriganten Kirchenmann zu kämpfen, der sie eigentlich mag, aber auch nicht wirklich zulassen kann, dass eine Frau Baumeisterin ist. Und über allem schwebte irgendwie eine flirrende Hitze, die es in Mitteleuropa zu keiner Zeit im Mittelalter gegeben hat. Es musste also Fantasy werden.

Genauer gesagt, Endzeit. Irgendetwas war der Erde zugestossen, so daß sich wieder ein Pseudo – Mittelalter etabliert hatte, und in dessen Zentrum stand der Bau der Kathedralen. Ein paar Zutaten kamen aus einem anderen Endzeitsetting, das ich vor Jahren mal gebastelt hatte, und dass wie so vieles nicht über eine Seite und eine Sammlung von Personen und Städtenamen herauskam, und fertig war „Cathedral“.

Und dann lag es da erst einmal. So ein richtig roter Faden für eine Story wollte mir einfach nicht einfallen.

Dann kam die Challenge 2010 im Tanelorn. Eigentlich hatte ich überhaupt keine Zeit, aber ich wollte mein Glück probieren und aus der Lose – Blatt – Sammlung mit Namen „Cathedral“ ein Konzept stricken. Vorgabe waren 6h, die konnte ich mir abknapsen. Aus einer Idee wurde ein Konzept, aber immer noch kein Spiel.

Welches System würde Cathedral am besten unterstützen? Savage Worlds? Fate? Beide erfüllten jedoch nicht wirklich das, was ich wollte. Da kam mir der Zufall in Form von PDQ zu Hilfe. Das würde es werden. Das SOLL es werden.

Und nun Bühne frei für „Cathedral“.

Die Wüste hatte sich das Land zurück erobert. Die Sonne, früher Lebensspenderin, brannte unbarmherzig alles nieder, was uns ein Überleben gesichert hätte. Wesen, schrecklicher als wir uns in unseren schrecklichen Alpträumen ausmalen konnten, zogen durch die Dörfer und hinterliessen Tod und Leid. Wir wussten nicht, was wir tun sollten, ausser auf den Tod durch Hunger oder die, die sich dem Leben in der Hölle angepasst hatten, zu warten.

So verliessen wir unsere Ansiedlungen und zogen in die Städte, doch auch sie boten uns wenig Schutz, denn sie waren zu klein, und es mangelte ihnen an Waffen und Möglichkeiten der Verteidigung.

Doch dann kamen die Kanthor, und sie lehrten uns, ihnen zu folgen. Auch wenn wir nicht wussten, woher sie kamen und was ihre Ziele waren, doch sie erzählten uns von der Mutter des Lichts und wie es früher war, vor der Wüste und dem Leid. Sie hiessen uns, riesige Gebäude zu Ehren der Mutter zu bauen. Riesige Gebäude entstanden, und mit ihnen wurden die Hütten der Dombaumeister gegründet. Nur sie wussten, wie man die Kathedralen baute, nur sie kannten die Geheimnisse von Stein, Eisen, Holz und Glas.

Das brachte ihnen Lob und Anerkennung, aber auch Neid und Missgunst, von Seiten der Kanthor ebenso wie von Seiten der Mutter.

Aber wie können wir in diesen Zeiten uns unseren kleinlichen Parteigängen widmen, wenn doch vor den Toren unserer Städte etwas viel grösseres lauert?

(Chroniken von Warusa)

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Moin moin

Willkommen auf storiesandcharacters, dem Entwickler – Blog zu meinen immer noch unfertigen Rollenspiel – Ideen und zu Dingen, über die ich sonst noch schreibe – seien es nun Romane, Kurzgeschichten oder Artikel für Magazine.

In (un)regelmäßigen Abständen wird es dann hoffentlich Updates geben zu meinen Projekten, vornehmlich zu den Spielen Splash! (Tanelorn – Challengebeitrag 2008), Meadow Explorers (ein Setting aus der Tanelorn – Settingchallenge von 2009, das ich gerne mit FATE spielen würde) und Cathedral (ebenfalls „nur“ ein Setting aus der Tanelorn – Frühjahrschallenge 2010, für das ich PDQ im Auge habe).

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